Der Brief, den Sie nicht öffnen wollte!

Es begann mit einem einzigen Brief, den Andrea auf den Küchentisch legte, ohne ihn zu öffnen. Eine Rechnung, die sie

nicht bezahlen konnte. Nächsten Monat wird es besser, dachte sie. Dann kam die nächste Rechnung. Sie verschob eine

Zahlung, lieh sich hier etwas, hoffte dort auf Aufschub.

Es beruhigte sich nicht. Die Briefe wurden mehr, dann kam die Mahnung, dann das Wort, vor dem sie sich am meisten

fürchtete: Betreibung. Von da an war Geld nicht mehr Geld. Geld war zu Angst geworden. Morgens die Frage, wie sie

das alles bezahlen sollte.

Der Gang zum Briefkasten wurde zur Belastung. Wenn das Telefon klingelte, überlegte sie, ob sie überhaupt abnehmen

sollte. Nach aussen funktionierte ihr Leben weiter. Sie ging zur Arbeit, sie lächelte. Innerlich stand sie ständig unter Druck.

Sie schämte sich und wollte niemandem davon erzählen. Was ist nur aus mir geworden, dachte sie. Dieser Satz tat mehr

weh als jede Mahnung.

Denn irgendwann ging es nicht mehr um Geld. Es ging um ihr Selbstvertrauen. Nicht die Schulden nahmen ihr zuerst die

Freiheit. Es war die Angst davor.

Dann kam der Tag, an dem sie sich meldete. Nicht weil sie eine Lösung hatte, sondern weil sie es allein nicht mehr

tragen wollte. Sie schrieb Gilbert, mit klopfendem Herzen.

Was dann geschah, hatte sie nicht erwartet. Kein Vorwurf. Keine Frage, wie sie es überhaupt so weit hatte kommen

lassen. Gilbert schaute einfach mit ihr hin. Sie holten ihre Situation aus dem Kopf und legten sie auf den Tisch. Zum

ersten Mal seit Monaten wurde es in ihrem Kopf still. 

Aus diesem Hinschauen entstand Klarheit. Aus der Klarheit entstanden Entscheidungen, ein Brief, ein Anruf, eine Rate,

die sie vereinbaren konnte. Mit jedem Schritt kam ein Stück Sicherheit zurück. Andrea bekam wieder Boden unter die

Füsse. Nicht weil die Schulden über Nacht verschwunden waren, sie waren noch da. Aber sie wusste jetzt wieder:                 

Ich kann etwas tun. Ich bin nicht hilflos.

Heute öffnet sie ihre Post wieder am selben Tag. Sie plant wieder weiter als nur den nächsten Monat. Die Angst hat ihren

Platz verloren und an ihre Stelle ist etwas getreten, das sie fast vergessen hatte: Vertrauen in sich selbst.

Der Anfang beginnt nicht damit, dass alles gelöst ist. Er beginnt in dem Moment, in dem jemand mit dir hinschaut. Das ist

die SOS-Geld in Not, von Gilbert – wenn Geld nicht mehr nur ein Problem auf dem Papier ist, sondern dein ganzes

Leben belastet.

Dein nächster Schritt

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erste Schritt für dich der richtige ist.

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„nach der zusammenarbeit mit gilbert oktave raymond bäcksteiner konnte ich endlich wieder ruhig schlafen. seine klare Begleitung und sein tiefes verständnis haben mir geholfen, eine schwierige entscheidung mit voller überzeugung zu treffen. ich fühle mich gestärkt und mein lebenswerk ist jetzt sicher – eine unbezahlbare innere ruhe.“

Eine dankbare klientin aus solothurn